Patrizia's and Michael's Big Trip 2010 & 2011 travel blog

durchs Chaos am Pass

unsre erste Buspanne

Yak

 

 

 

 

 

 

 

 

am ersten Pass auf ueber 5100m

 

 

 

 

 

 

vorm Mt. Everest

vorm Mt. Everest

vorm Mt. Everest

vorm Mt. Everest

vorm Mt. Everest

vorm Mt. Everest

 

 

 

auf 5220m Seehoehe, nach dem 2. Pass an der Abzweigung zum Mt....


Ausgeschlafen. Die Strasse wurde nicht bis 8h geraeumt, wie urspruenglich versprochen, sondern war erst um 12h freigegeben, nachdem auch alle Trucker gemuetlich (an der Passstrasse) gefruehstueckt hatten bzw. ausgiebig ihre Morgentoilette erledigt hatten.

Um 12h gings also endlich weiter, mind. 20min. und ca. 300 Hoehenmeter lang. Doch dann stieg der hydraulische Bremsbeluefter unsres Busses aus, keine gute Idee, wenn man bedenkt dass wir noch einen 4000er und zwei 5000er Paesse sowie einen Abstieg auf 4000m zu bewaeltigen hatten.

Nach weiteren 2 Stunden Verspaetung war auch dieses Problem behoben, auch das heutige Mittagessen gestrichen (Gratisdiaet?), und eine Fahrt bis 21h30 sollte beginnen.

Traumwetter, ein toller Mix aus Reisegenossen am Bus, grandiose Landschaft, nette Tibeter unterwegs , und der Blick auf den wolkenlosen Mt. Everest, machten die Strapazen der letzten 2 Tage doch glatt wieder wett.

Angekommen in unsrem Hotel abends um 21h30, keine Heizung, undichte Zimmer, viel zu kurze Betten, haemmerndes Kopfweh und erste Anzeichen der Hoehenkrankheit, dazu 2h Wartezeit auf 1 schaebiges Nachtmahl, zum Fruehstueck kaltes, graugruenes Ei mit dreckigen, verklebtem, hartem Brot – 1 Frechheit von einem chinesisch gefuehrtem Touristen“hotel“.

Da traeumt man nur noch vom hoffentlich bald anbrechendem naechsten Tag.



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