Christian & Esther in Südostasien 2010 travel blog

Weg zum Hauptstrand (kein Slum)

Erster Abend

Unsere Verwandten

Christian unter Affen (ja, auch die Kinder)

Regen...

Esther als Regenzwerg

Freie Plaetze fuer Urlaub, irgendjemand?

Blick vom Hausberg

Wer isst denn hier mit?

Blick aufs Meer


Sihanoukville, eigentlich eine unglaublich haessliche und voellig durch den Tourismus zerstoerte Stadt, aber letzten Endes haben wir dort mehr Zeit verbracht als irgendwo sonst.

Das koennte daran liegen, dass wir zum ersten Mal am Meer waren und so aetzend die Leute auch sein moegen, wenn man einen schoenen und ruhigen Strandabschnitt gefunden hat, wo die Wellen klein sind und das Wasser sauber, dann bleibt man eben einfach.

Das Wetter war nciht optimal, es hat eigentlich jeden Tag irgendwann geregnet, aber als wir gemerkt hatten, dass man wunderbar auch bei Regen schwimmen kann, war das Problem geloest. Sehr zum Spass der Kambodschaner, die offensichtlich noch nicht erkannt haben, dass es gerade bei Regen sehr angenehm ist im Meer zu sein, denn das kriegt dann Whirlpool Charakter waehrend einem von oben das eklige Salz aus dem Gesicht gespuelt wird.

Wir waren haeufig mit dem Moped unterwegs, haben uns die Umgebung angesehen oder sind einfach die Kueste abgefahren bis wir an einem Strand waren, wo uns nicht alle 2 Sekunden jemand ein Armband, Lobster oder eine Massage verkaufen wollte (diese Frauen tatschen einen doch tatsaechlich mit ihren dreckigen Fingern an, ich hab gedacht ich spinne).

Wie Standtage so sind, es passiert eigentlich nichts, aber danach waren wir wirklich erholt und bereit fuer die letzte Station in Kambodscha vor Vietnam, Kampot.

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