Mayan Sun - Auszeit in der Karibik travel blog


Heute standen wir um 7:30 auf, da wir um 9 Horseriding ausgemacht hatten. Zum Fruehstueck gab es superleckere Pancackes mit Honig - perfekter Start in den Tag!

Dann gings ueber Haengebruecken ueber den Urwaldsumpf zu den Pferden und zum 2stuendigen Ausritt. Gott sei Dank hatten wir das schon in der Frueh geplant, weil es wurde dann echt heiss. Die Pferde waren ganz ok (meines war dunkelbraun und hiess Zorro, Claudias war braun und hiess Larri....) und wir durchstreiften eine Rubber Plantation, bestiegen einen Aussichtsturm und hatten dann eine Moeglichkeit, in einem Natural Pool zu schwimmen. Darauf verzichteten wir trotz der Hitze allerdings, denn wir hatten ja zurueck in unserer tollen Jungle Lodge einen superfeinen Pool, an den wir uns fuer den Rest des Tages pflanzten.

Ich las ein Buch, das ich noch aus Antigua hatte und Cloed gesellte sich dann zu ein paar aus der Gruppe in den oberen whirlpoolartigen Bereich. Dort gesellte sich nach einiger Zeit eine echt seltsame Frau (ca. knapp 40 und ziemlich fertig gefahren, die offensichtlich mit ihrem Toyboy unterwegs war...), erzaehlte die aergsten Geschichten, stahl das Schwert von Christine (ein Plastikschwert, das sie am Markt gekauft hatte und ein bisserl unser Maskottchen wurde...) und fuehrte sich dann am Abend samt Toyboy ziemlich auf ... wir hatten unseren Spass :) ) Nach dem gemeinsamen Abendessen sassen wir noch bis ca. 12 am Pool, wo ich mich dann aber verabschiedete. Cloed blieb noch um den anderen beim Austrinken zu helfen. Ich ging wieder schlafen, wurde dann aber von einem FUERCHTERBAREN Sturm geweckt (zumindestens hoerte es sich in meiner Huette so an...) Ploetzlich ging der Strom aus und alles war stockdunkel, meine Taschenlampe hatte ich natuerlich nicht griffbereit und musste sie erst mal suchen. Es wurde immer unheimlicher - laute Sturmgeraeusche, die an die Huette peitschen, Sachen, die aufs Dach fielen, Blitze, und wilder Wind. ... Dieses Mal traute ich mich nicht hinaus! Ausserdem brach beim Taschenlampensuchen auch noch mein Moskitonetz runter, und dann verzog ich mich in Claudia s Bett, das eh ein Doppelbett war.

Gott sei dank kam sie dann nach ca. einer Stunde nachdem sich der Sturm gelegt hatte ... Todesmutig gingen wir sogar noch mal auf die Toilette, die ja in einem anderen Gebaeude auf der anderen Seite des Sumpfs war.



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