Mayan Sun - Auszeit in der Karibik travel blog


16. Mai - Fortsetzung:

Ankunft in Panajachel - Bezug des Hotels: Zimmer wieder schwer ok - mit tollem TV und jeder Menge Programme --> unser Spanisch verbessert sich dank Untertitel merklich... der Beweis:

... no juegos conmigo

... esta sudando

... der Rest wird bei Bedarf ausgepackt ;-)

Am Abend gab's wieder ein Gruppen-Dinner mit musikalischer Untermalung von einer lokalen (?) Persoenlichkeit des Dorfs... hoechst fragwuerdiger Versuch uns das Geld aus der Tasche zu ziehen (gelang allerdings). Zuvor hatten wir die Main Street erkundet, die kurz gesagt aussieht wie jede andere Strandpromenade auf dieser Welt. Allerdings sind die Verkaeufer weniger aufdringlich, was uns sehr entgegenkommt. Wir sind ja ungern abweisend. ;-)

Zum Essen... superlecker (zumindest Lari's Pasta - sie schwaermt noch immer). Mein Gemuese war ok... a bissl geschmacksneutral.

Nach dem Essen gab's noch einen Abschlussdrink auf der Dachterrasse des Hotels, wo man sich peinliche Episoden erzaehlte. Sowas verbindet.

17. Mai - noch immer in Panajachel:

Am Vortag entschied sich die Gruppe einstimmig - es herrscht auch hier Demokratie - fuer einen 6-stuendigen Bootstrip um die umliegenden Doerfer des Sees zu erkunden (z.B. das Hippie-Dorf San Pedro). Das Boot brachte uns um 8h direkt zum hauseigenen Docks der Casa de Irgendwas (Tipp von Sid fuers Fruehstueck) und wir mussten dann "nur" noch gefuehlte 10.000 Stufen erklimmen... erschoepft gaben wir uns dann der leckersten Kueche von Guatemala hin...

Da sich die Sonne gestern doch tatsaechlich blicken liess, waren wir alle natuerlich ganz wild darauf ein wenig in der Sonne zu braten. Also verbrachten wir den Rest des Tages auf der hoteleigenen Terrasse (sprangen sogar ins Wasser!!!) und liessen das Boot Boot sein und sahen somit kein anderes Dorf. Schade... San Pedro haetten wir echt gerne gesehen (und "erlebt"). Sollten Fragen aufkommen, einfach ein e-mail an die Verfasser.

Um halb 3 wieder zurueck in Panajachel, wollten wir einen kleinen Snack zu uns nehmen und marschierten deshalb mit den Norwegerinnen und 2 Jungs Richtung Supermarkt. Allerdings war denen jeder Supermarkt zu klein... wir gingen geschlagene 45 Minuten fuer ein bisschen Toast, Philadelphia und Toast-Kaese... naja, ob's das wert war.

Im Hotel angekommen, gab's ein Dach-Picknick mit einer der Norwegerinnen (lustiges Voelkchen). Danach sollte eig. eine entspannende Zimmer-Session mit ein wenig TV-Untermalung auf dem Programm stehen. Aber siehe da - unser Zimmer entwickelte sich (warum auch immer???) zum Meeting-Point der Gruppe. Und wir organisierten sogleich ein gemeinsames Abendessen am Pier... das Lokal liess zu Wuenschen uebrig (war aber auch nicht unsere Wahl), der Kellner war offensichtlich mit 10 Personen im gesamten Restaurant heillos ueberfordert (es ist gerade nix los... low season). Einigermassen satt wurden wir dann doch alle.

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